Vortrag

2D02: Herstellerübergreifende Netzwerkdokumentation auf der physikalischen Ebene: SoftDeCC’s NEmanager

Inhalt

Hersteller von Netzwerkkomponenten bieten ihren Kunden gern eigene Planungs- und Konfigurationssysteme zur Fortschreibung ihrer Netzwerkdokumentation auch im operativen Betrieb an. Der Einsatz herstellerspezifischer Systeme erweist sich aber nach der Installationsphase, in der sie meist unbestreitbare Vorteile bei Konfigurations- und Testaufgaben bieten, im operativen Betrieb als zu schwerfällig:die Fortschreibung der Netzwerkdokumentation – insbesondere bei Einsatz von Komponenten anderer Hersteller - wird im täglichen Störungs- und Änderungsdienst nur mit niedriger Priorität durchgeführt oder unterbleibt ganz, so dass das eingesetzte System zunehmend Fehlinformationen liefert und schließlich ganz außer Betrieb genommen wird. Abhilfe schafft hier ein herstellerübergreifendes Netzwerkdokumentationssystem, das hilft, eine Kunden- und standorteigene Bezeichnung von Netzwerkanlagen – auf der physikalischen Ebene insbesondere Verteilerräumen und Patchfeldern – durchzusetzen. Damit kann dann vor jeder Änderung der aktuelle Beschaltungszustand festgestellt und ein präziser Schaltauftrag gegeben werden: Die Nutzung des Systems zahlt sich also schon deshalb aus, weil Rückfragen oder garNeubeschaffungen zur Vermeidung von Fehlbeschaltungen entfallen. Darüber hinaus sind alle Anfragen zum Bestand an teuren Netzwerkkomponenten wie Switches, Konzentratoren oder Hubs als Seiteneffekt mit wenigen Mausklicks beantwortbar. Der NEmanager von SoftDeCC wird als herstellerübergreifendes Dokumentationssystem in dieser Weise eingesetzt.

Zielgruppe

Übersicht, Fortgeschrittene

Referent

Dirk Bade, SoftDeCC Software GmbH