Vortrag

3B07: Der sicherste Weg zur schnellen, erfolgreichen Umsetzung von service-orientierten Architekturen (SOA)

Inhalt

Bea Systems will mit der Produktfamilie "Aqualogic" den Aufbau Service-orientierte Architekturen (SOAs) ermöglichen. Mit dem neuen Angebot werden nicht nur einzelne Bausteine, sondern eine vollständige und standardbasierende Infrastruktur für die Verwaltung von Software-Services zur Verfügung gestellt. Mit ihr lässt sich teuer entwickelte Anwendungslogik, die bisher in Unternehmenssoftware oder Datenbanken stecke, wieder verfügbar (flüssig) machen. Anwender können auf Aqualogic beliebige Services (Java, C, C++, C# etc.) mit Hilfe von XML-Metadaten zu neuen "Composite Applications" zusammenstellen und in Prozessen verbinden.
Aqualogic fügt vorhandene und neue Produkte sowie zusätzliche Features für SOA zusammen. Die so entstandene Service-Infrastruktur untergliedert sich in drei Schichten: Für Messaging, Datenintegrationund Sicherheit. Die Basis der Produktsuite sind Dienste, die Bea als "Aqualogic Messaging" bezeichnet. Sie setzen das Konzept eines Enterprise Service Bus um, der über eine Konsole die Prozesse beispielsweise Business-, Web- oder Proxy-Services verbindet sowie das Messaging zwischen den Diensten steuert und überwacht. Bea hat hierfür eine Version des Java-Applikations-Server "Weblogic" entwickelt, die aus Performance-Gründen eine abgespeckte Laufzeitumgebung besitzt und den Java Messaging Service (JMS) nutzt. Enthalten sind ferner Funktionen für die Server-Verwaltung sowie ein Verzeichnisdienst für die Suche und Verwaltung von Diensten.
Als weitere Schicht bietet "Aqualogic Data" Dienste für die Metadatenverwaltung, Datenmodellierung und den Zugriff auf Datenhaltungen. Herzstück und Ursprung dieses Angebots ist die bisherige Zugriffstechnik "Liquid Data". Aqualogic wird zudem mit den bisherigen Weblogic-Produkten für die Anwendungs- und Portalintegration kombiniert.

Zielgruppe

Referent

Brigitte Strater, BEA Systems GmbH